„Im Crashfall können wir über das Akkugehäuse die einwirkende Kraft flächig ableiten“, beschrieb ein Mercedes-Ingenieur den Vorteil des Akkugehäuses im Fahrzeugboden gegenüber einem Fahrzeug ohne entsprechendes Bauteil. Im Bild: Die Fahrzeugstruktur eines EQC nach einem Pfahlaufprall mit rund 30 km/h. (Bild: Thomas Günnel) 9/12 Zurück zum Artikel