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Voll baumarkttauglich
Auch in Sachen Flexibilität hat der Outlander deutlich zugelegt. Dank eines neuen Klappmechanismus für die Rücksitzbank wuchs die Laderaumlänge um stolze 33,5 Zentimeter - der Outlander ist endlich voll baumarkttauglich geworden. Die verschiebbare Sitzbank (ausstattungsabhängig) fährt bis zu 25 Zentimeter vor und zurück - mehr als doppelt so weit wie beim Outlander der zweiten Generation. Im Siebensitzer finden die Mitfahrer in Reihe drei nun zwölf Zentimeter mehr Ellenbogenfreiheit vor.
Auch wenn die Marketingabteilung gerne von einem vollwertigen Siebensitzer spricht: Erwachsene müssen auch bei Mitsubishi große Komfortabstriche auf den beiden Zusatzsitzen machen. Genannt seien hier nur der spitze Kniewinkel und die eingeschränkte Kopffreiheit. Aber für den Transport einer halben Kinderfußballmannschaft reicht der Outlander-Siebensitzer allemal.
Variable Kraftverteilung
Wie war das vorhin? AWD-Drehknopf verschwunden? Ja, Mitsubishi hat den bekannten Schalter durch eine sequenzielle Drucktaste ersetzt. Er bietet neben den bekannten Modi 4WD Auto und 4WD Lock nun auch 4WD Eco. Letzterer ersetzt den bisherigen Zweiradmodus, behält ihn im Prinzip bei, setzt aber noch ein Sicherheits-i-Tüpfelchen drauf: Im Allrad-Eco-Moduls fährt der Outlander mit reinem Frontantrieb, schickt aber im Bedarfsfall bei fehlendem Schlupf bis zu 15 Prozent des Drehmoments kurzfristig an die Hinterachse. Ansonsten gehen je nach Fahrbahnbeschaffenheit mindestens 35 bis maximal 85 Prozent der Antriebskräfte an die Vorderachse und entsprechend bis zu 65 Prozent nach hinten.
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