Neue Modelle Mitsubishi Eclipse Cross nun als E-Auto

Von sp-x 2 min Lesedauer

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Zum Generationswechsel alles neu: der Mitsubishi Eclipse Cross basiert nun auf dem Renault Scénic E-Tech, und er fährt künftig vollelektrisch.

Mitsubishi legt zum Jahreswechsel den Eclipse Cross neu auf.(Bild:  Mitsubishi)
Mitsubishi legt zum Jahreswechsel den Eclipse Cross neu auf.
(Bild: Mitsubishi)

Mitsubishi füllt sein europäisches Modellangebot weiter auf: Neuester Zugang ist zum Jahreswechsel das elektrisch angetriebene Kompakt-SUV Eclipse Cross auf Basis des Renault Scénic E-Tech. Zum Start gibt es die Top-Variante mit über 600 Kilometern Reichweite. Bisher war der Eclipse Cross eine Eigenentwicklung der Japaner, den es in Deutschland zuletzt nur noch als Plug-in-Hybrid gab. Für die neue Generation bleiben Name, Zuschnitt und auch annähernd die Dimensionen erhalten – bei der Technik nutzt Mitsubishi nun aber Plattform und Antriebe von seinem französischen Allianzpartner. Eine Strategie, die zuletzt auch bei den Modellzwillingen Captur/ASX und Clio/Colt zum Einsatz kam.

Optisch nehmen die Japaner erneut nur kleine Änderungen vor, vor allem an der Front: Statt Renault-Raute trägt sie nun die Mitsubishi-Diamanten sowie eine geänderte Kühlergrillmaske. Die Abmessungen bleiben weitgehend gleich, was eine Länge von 4,47 Metern und einen Radstand von knapp 2,80 Metern bedeutet. Das Kofferraumvolumen beträgt klassengerechte 478 Liter. Der Innenraum orientiert sich an dem des französischen Partners und wartet unter anderem mit dessen großem Hochkant-Touchscreen auf, auf dem Googles Infotainment-Software läuft.

87 kWh-Batterie zum Marktstart

Im Hinblick auf den Antrieb konzentriert sich der Eclipse Cross bei Markteinführung zunächst auf die Langstreckenausführung mit großer, 87 kWh fassender Batterie. Die Japaner sprechen von „mehr als 600 Kilometern“ Reichweite, beim Schwestermodell beträgt der Wert exakt 625 Kilometer. Für die Motorleistung dürften die 160 kW des Renault ebenfalls ein guter Richtwert sein. Für kommendes Jahr ist eine Variante mit kleiner Batterie (60 kWh) angekündigt, die es mit einer Füllung rund 400 Kilometer weit schaffen dürfte. Angetrieben werden jeweils die Vorderräder, Allradtechnik ist zunächst nicht vorgesehen.

Beim Laden setzt das Kompakt-SUV serienmäßig auf ein 11-kW-Bordgerät, optional ist eine stärkere Ausführung mit 22 kW zu haben. An der Schnellladesäule sind maximal 150 kW möglich, heutzutage ein höchstens durchschnittlicher Wert.

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Einen Preis nennt der japanische Hersteller nicht, das Schwestermodell gibt es in der Langstreckenvariante für circa 48.000 Euro. Das Modell mit kleiner Batterie kostet gut 40.000 Euro. In der Modellpalette der Marke ist der Eclipse Cross die elektrische Alternative zum ebenfalls recht neuen Grandis (basiert auf dem Renault Symbioz) und passt sich hinsichtlich der Größe zwischen dem kleinen Cross-over ASX und dem Mittelklasse-SUV Outlander ein.

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