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Zulieferer Hydro erweitert Aluminiumproduktion

| Redakteur: Thomas Günnel

Der Zulieferer Hydro hat eine weitere Produktionslinie für Aluminiumprodukte eröffnet. Bei der Einweihung waren Bundeskanzlerin Angela Merkel und die norwegische Ministerpräsidentin Erna Solberg zugegen.

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Der Zulieferer Hydro hat seine Aluminiumproduktion erweitert. Dabei waren Bundeskanzlerin Angela Merkel und die norwegische Ministerpräsidentin Erna Solberg.
Der Zulieferer Hydro hat seine Aluminiumproduktion erweitert. Dabei waren Bundeskanzlerin Angela Merkel und die norwegische Ministerpräsidentin Erna Solberg.
(Bild: Hydro/Axel Hartmann Fotografie )

Der Zulieferer Hydro hat in Grevenbroich eine Produktionslinie für Aluminiumprodukte für die Automobilindustrie eröffnet. Mit der Linie erweitert das Unternehmen seinen Standort, die jährliche Produktion steigt von 50.000 auf 200.000 Tonnen Aluminiumcoils. Insgesamt liefert Hydro jährlich fast eine Million Tonnen Aluminium an die Automobilindustrie. Bei der Eröffnungsfeier waren Bundeskanzlerin Angela Merkel und die norwegische Ministerpräsidentin Erna Solberg anwesend. Außerdem nahmen etwa 500 geladene Gäste teil: aus Politik und Gesellschaft, Forschung & Entwicklung, Vertreter der deutschen Automobilindustrie, Zulieferer und Anteilseigner.

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Angela Merkel sagte, die neue Fertigungsanlage sei ein „ausgezeichnetes Geburtstagsgeschenk zum Jubiläum von Hydro in Deutschland und ein Versprechen für die Zukunft“. Sie betonte die sehr gute Energieeffizienz von Aluminium, das mit einem Bruchteil der ursprünglich für die Herstellung benötigten Energie recyclebar ist und sich so mehrfach verwenden lässt. Solberg fügte an, dass Hydro ein führendes Industrieunternehmen in Norwegen ist. Die Investition in der Nähe der deutschen Automobilindustrie schaffe Arbeitsplätze und Sicherheit.

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