Zulieferer IFA eröffnet neues Werk in den USA

Autor / Redakteur: Jens Riedel/Ampnet / Sven Prawitz

Die IFA-Gruppe erweitert ihre Fertigungskapazitäten in den USA. In Charleston, South Carolina, investiert das Unternehmen 60 Millionen Euro und schafft 120 zusätzliche Arbeitsplätze.

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Das neue IFA-Werk in Charleston, USA.
Das neue IFA-Werk in Charleston, USA.
(Bild: IFA)

Die IFA-Gruppe hat ein neues Werk in Charleston im US-Bundesstaat South Carolina eröffnet. Es liegt nur wenige Kilometer vom bisherigen Standort entfernt. Nach eigenen Angaben werden mit einer Gesamtinvestition von über 60 Millionen Euro die Fertigungskapazitäten deutlich erweitert: Über 120 zusätzliche Arbeitsplätze sollen entstehen.

Die Fertigung wird vom alten in das neue Werk überführt: Nach der Integration des Warenlagers in das neue Werk folgt der Produktionsbereich, der die Fertigung von Gelenkwellen und Gleichlaufgelenken ermöglicht. Die Verlagerung der Produktionsanlagen soll schrittweise vom bisherigen Standort zum neuen Standort erfolgen. Nach Abschluss der Verlagerung werden bis zu 14 Produktionslinien in der auf 40.000 Quadratmeter erweiterbaren Werkhalle installiert.

Die IFA Gruppe produziert derzeit in Nordamerika mit rund 600 Mitarbeitern Längswellen für Kunden wie BMW, Fiat Chrysler, Ford, General Motors, Mercedes-Benz und Volkswagen.

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