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Elektromobilität Kommunale Unternehmen und VW wollen Ladeinfrastruktur ausbauen

Autor / Redakteur: Ampnet/Jri / Maximiliane Reichhardt

In Wolfsburg haben sich Vertreter des Verband kommunaler Unternehmen über die Elekro-Offensive von Volkswagen informiert. Schwerpunkt der Gespräche war der Ausbau der Ladeinfrastruktur in Deutschland.

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Diskussionsrunde bei Volkswagen: VKU-Hauptgeschäftsführerin Katharina Reiche und E-Mobilität-Vorstand Thomas Ulbrich.
Diskussionsrunde bei Volkswagen: VKU-Hauptgeschäftsführerin Katharina Reiche und E-Mobilität-Vorstand Thomas Ulbrich.
(Bild: Volkswagen)

Vertreter kommunaler Unternehmen und Stadtwerke in Deutschland haben sich in Wolfsburg über die Elektro-Offensive von Volkswagen informiert. Katherina Reiche, Hauptgeschäftsführerin des Verbands kommunaler Unternehmen (VKU) und Thomas Ulbrich, Vorstand E-Mobilität der Marke VW, betonten das gemeinsame Ziel: Vor allem beim Ausbau der Ladeinfrastruktur in Deutschland soll die Zusammenarbeit vertieft werden. Im Rahmen des jüngsten „Autogipfels“ im Kanzleramt in Berlin wurde beschlossen, in den nächsten zwei Jahren 50.000 öffentliche Ladepunkte zu errichten. Um das Ladenetz bis 2030 wie geplant auf eine Million Ladepunkte in Deutschland auszubauen, bedürfe es allerdings weiterer erheblicher Anstrengungen aller Beteiligten.

Derzeit sind rund 20.000 Ladepunkte für Elektrofahrzeuge verfügbar, davon 2.100 Schnell-Ladepunkte. Die Vertreter der Kommunen machten deutlich, dass der Ausbau der Ladeinfrastruktur für viele Gemeinden und Regionen in Deutschland eine zentrale Herausforderung der kommenden Jahre sei – vor allem in den ländlichen Gebieten.

Über den Verband kommunaler Unternehmen

Der VKU ist in Deutschland die bedeutendste Interessenvertretung der Unternehmen in öffentlicher Hand. Zu den rund 1.500 Mitgliedsunternehmen in den Bereichen Energie, Wasser und Abwasser, Abfallwirtschaft sowie Telekommunikation gehören auch die Stadtwerke.

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