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Hybrid-Antrieb Leistungselektronik der neuen Generation

| Redakteur: Redaktion AI

Continental hat im Segment der Hybrid- und Elektroantriebe ein Kernelement seines neu konzipierten Hybrid-Baukastens auf den Weg zur Serienreife gebracht.

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Dieser Baukasten ermögliche einen flexiblen Einsatz der Komponenten für unterschiedliche Leistungsklassen und Bauraumbedingungen bei reduzierten Kosten und hoher Qualität, heißt es in einer Mitteilung von Conti. Die Leistungselektronik als das zentrale Bauteil steuere sowohl den Energiefluss vom Motor zum Energiespeicher als auch umgekehrt vom Energiespeicher zum Motor.

Anwendung im BMW Vision EfficientDynamics

Zu sehen ist die neueste Ausführung der Leistungselektronik im BMW Vision EfficientDynamics auf dem Genfer Autosalon. In dem sowohl optisch als auch technisch auf dem BMW X5 basierenden Konzeptfahrzeug mit 4-Zylinder-Dieselmotor wird die Leistungselektronik erstmals an das Getriebegehäuse angeflanscht, was eine bislang unerreicht kompakte Bauweise ermögliche. „Continental entwickelt bereits seit Mitte der 1990er Jahre Komponenten wie Leistungselektronik, elektrische Maschinen und Energiespeicher für Hybridantriebe und ist als einziger Fahrzeugherstellerunabhängiger Hybrid-Systemlieferant der Welt seit 2003 mit einem Mildhybrid in Serienproduktion“, sagt Dieter Rogge, Leiter der Continental Division Powertrain.

Nächste Generation bereits in Entwicklung

Mit dem Hybrid-Baukasten setze das Unternehmen neue Maßstäbe, um die umweltfreundliche Hybridtechnologie noch schneller und zu attraktiven Kosten in den Markt zu bringen. Die Entwickler in Nürnberg arbeiteten bereits an Leistungselektroniken der nächsten Generation. Dabei werde der Bauraumbedarf weiter reduziert. Das Gesamtvolumen inkl. dem DC/DC Wandler, der die Schnittstelle zum herkömmlichen Bordnetz darstellt, würde dann nur noch fünf Liter betragen. So passe die Leistungselektronik an den Platz der (im Hybridfahrzeug üblicherweise entfallenden) Lichtmaschine.

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