Zulieferer Mahle ist noch nicht am Ziel
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Weniger Umsatz, aber ein verbessertes Ergebnis: „Die Strategie Mahle 2030+ greift, auch in anhaltend schwierigen Zeiten“, sagt CEO Arnd Franz. Er hofft auf Indien und mahnt die europäische Politik.
Der Zulieferer Mahle hat das Geschäftsjahr 2025 mit verbesserter operativer Ertragskraft abgeschlossen – „in einem von Unsicherheit, neuen US-Zöllen, Lieferketten-Disruptionen und anhaltenden regulatorischen Diskussionen geprägten Umfeld“, wie CEO Arnd Franz bei der heutigen Bilanzpressekonferenz betonte.
Der Umsatz lag bei 11,3 Milliarden Euro. Ohne Wechselkurs- und Dekonsolidierungseffekte betrug sein organisches Wachstum 0,6 Prozent. Das um einmalige und Sonder-Effekte bereinigte Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) stieg auf 442 Millionen Euro, die bereinigte EBIT-Marge verbesserte sich auf 3,9 Prozent.
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