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Ergonomisch gestaltete Arbeitsplätze
Die Montage selbst erfolgt nach aktuellen ergonomischen Erkenntnissen. Jeder einzelne Arbeitsgang wurde im Vorfeld untersucht – mit dem Ziel, die Produktionsbedingungen optimal zu gestalten. So kommt für die Mitarbeiter u.a. ein schwingungsgefederter Montagesitz zum Einsatz. Spezielle Handlinggeräte und Hebehilfen erleichtern den Einbau schwerer Komponenten und Baugruppen.
In Sachen Energieeffizienz hat sich die Produktion des C-Klasse T-Modells ebenfalls verbessert. Mercedes-Benz konnte den Energieverbrauch pro Fahrzeug im Vergleich zum Vorgänger um über 30 Prozent senken. Hieran hat insbesondere die optimierte Lackiertechnik wesentlichen Anteil.
Fertigungsstandort für acht Mercedes-Benz Modelle
Aktuell werden in der Hansestadt acht Modelle produziert: Neben dem C-Klasse T-Modell rollen C-Klasse Limousine und Coupé; E-Klasse Coupé und Cabriolet, GLK sowie die beiden Roadster SLK und SL vom Band.
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Der 1938 als „Carl F.W. Borgward Automobil- und Motorenwerke“ gegründete Fertigungsstandort ging 1971 vollständig in die Hand der damaligen Daimler-Benz AG über. 1978 startete das Unternehmen in Bremen mit der Pkw-Produktion. Erstes Mercedes-Benz Modell aus norddeutscher Fertigung war der S 123, Vorgänger des E-Klasse T-Modells. Weitere Meilensteine sind 1983 die Produktion des „Baby-Benz“ 190/190 E der Baureihe W 201 und der Produktionsstart des SL-Roadsters der Baureihe R 129 im Jahr 1989.
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