Praxistest
Mercedes C-Klasse: Was das Facelift des Verbrenners bringt

Von Peter Weißenberg/SP-X 5 min Lesedauer

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Mercedes hat die C-Klasse zur Halbzeit ihres Lebenszyklus deutlich überarbeitet. Gegenüber dem unlängst vorgestellten Stromer-Bruder behält die Baureihe 206 einen gewichtigen Vorteil.

Die aktuelle Generation der Mercedes C-Klasse ist circa fünf Jahre alt und geht nun mit dem Facelift in die zweite Hälfte ihres Lebenszyklus.(Bild:  Mercedes-Benz AG)
Die aktuelle Generation der Mercedes C-Klasse ist circa fünf Jahre alt und geht nun mit dem Facelift in die zweite Hälfte ihres Lebenszyklus.
(Bild: Mercedes-Benz AG)

Die Tür fällt ins Schloss, der blonde Geschäftsreisende lehnt sich aufatmend in seinem 190er zurück. Vor 36 Jahren hat Mercedes die finale Szene in einem Werbespot inszeniert, der an einem wuseligen Flughafen in Nordafrika spielt. Stimme aus dem Off: „Willkommen zuhause.“ Genau dieses Versprechen des ersten Baby-Benz beschwört Mercedes nun auch mit der überarbeiteten C-Klasse, Baureihe 206. Denn die Verbrenner haben nach wie vor einiges zu verteidigen, gerade im Geschäftswagen-Segment. Seit 1982 hat Mercedes zwölf Millionen dieser Mittelklassewagen verkauft.