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Neue Modelle Mini plant Nachfolger für den Roadster

Autor / Redakteur: SPX / Wolfgang Sievernich

Auf Basis der Studie Superleggera aus dem Jahr 2014 plant der Automobilhersteller einen Roadster ab 2019.

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Technische Basis wäre die Frontantriebs-Plattform aus Mini und BMW X1.
Technische Basis wäre die Frontantriebs-Plattform aus Mini und BMW X1.
(Foto: BMW)

Mini will wieder einen Roadster auflegen. Vorbild des für 2019 geplanten offenen Zweisitzers ist dem britischen Magazin „Autocar“ zufolge die Studie Superleggera aus dem Jahr 2014. Als technische Basis kommt die aktuelle Frontantriebs-Plattform zum Einsatz, die unter anderem auch der neue Mini und der BMW X1 nutzen. Auch die Motorenpalette wird sich ähneln. Darüber hinaus soll es einen Plug-in-Hybrid mit Allradantrieb und mehr als 200 PS Leistung geben, für das der Antrieb aus dem Sportwagen BMW i8 Pate steht.

Kaum Ähnlichkeiten mit Vorgänger

Mit seinem Vorgänger soll der neue Roadster nicht viel gemein haben. Während die nach drei Jahren Bauzeit mittlerweile bereits wieder eingestellte erste Generation eine beim Platzangebot beschnittene und im Design plumpere Variante des Mini Cabrios war, soll die zweite Auflage ein ernsthafter offener Sportwagen werden. Als Wettbewerber haben die Briten vor allem den Mazda MX-5 im Blick.

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