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Fahrerassistenzsysteme Neuer Volvo XC60: Mehr Assistenz

| Autor/ Redakteur: Ampnet / Thomas Günnel

Volvo feiert auf dem Genfer Automobilsalon die Weltpremiere des neuen XC60. Das SUV erhält drei neue, weiterentwickelte Assistenzsysteme.

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Volvo stellt auf dem Automobilsalon in Genf den neuen XC60 vor – und mit ihm neue Assistenzsysteme.
Volvo stellt auf dem Automobilsalon in Genf den neuen XC60 vor – und mit ihm neue Assistenzsysteme.
(Bild: Volvo)

Volvo stellt in Genf den neuen XC60 vor – und stattet das SUV mit drei neuen Assistenzsystemen aus. Das City-Safety-System, das neben anderen Fahrzeugen auch Fußgänger, Fahrradfahrer und Wildtiere erkennt, beinhaltet nun auch eine Lenkunterstützung: Sie kommt zum Einsatz, wenn eine automatische Notbremsung nicht ausreicht, um einen Unfall zu verhindern, und der Fahrer einen Lenkimpuls an das Lenkrad weitergibt. In solchen Fällen hilft das System dabei, Hindernisse durch gezielte Lenkmanöver zu umfahren. Die Lenkunterstützung ist bei Geschwindigkeiten zwischen 50 und 100 km/h aktiv.

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Dem Gegenverkehr ausweichen

Außerdem verfügt der XC60 als erstes Modell der Marke über die so genannte „Oncoming Lane Mitigation“. Diese Fahrhilfe verringert die Gefahr von Unfällen mit entgegenkommenden Fahrzeugen: Gelangt der Fahrer versehentlich auf die Gegenfahrbahn, wird der Volvo mit einem gezielten Lenkimpuls zurück auf die eigene Fahrbahn gesteuert – und damit weg vom Gegenverkehr. Das System arbeitet zwischen 60 und 140 km/h. Das optionale Blind Spot Information System (BLIS), das den Fahrer auf andere Verkehrsteilnehmer im toten Winkel aufmerksam macht, wurde ebenfalls um einen Lenkassistenten erweitert. Er entschärft mögliche Gefahrensituationen beim Spurwechsel, sollte der Fahrer die visuelle Warnung im Außenspiegel über ein Fahrzeug im toten Winkel nicht beachten.

Wie die 90er-Baureihe ist derXC60 unter anderem mit der so genannten „Run-off Road Protection“ ausgestattet, die Insassen beim Abkommen von der Fahrbahn besonders schützt – indem sie zum Beispiel die Sicherheitsgurte strafft oder die Sitzlehnen in eine bestimmte Position bringt. Auch der „Pilot Assist“ für teilautonomes Fahren bis 130 km/h ist optional an Bord. Volvos Vision ist, dass ab dem Jahr 2020 niemand mehr in einem neuen Modell der Marke verletzt oder getötet wird.

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