Zulieferer

Preh übernimmt „ePower“ von Kongsberg Automotive

| Redakteur: Jens Scheiner

Preh übernimmt „ePower“, eine Business Unit der norwegischen Kongsberg Automotive Gruppe, die Teil des Geschäftsbereichs E-Mobility der Preh Sweden AB wird.
Preh übernimmt „ePower“, eine Business Unit der norwegischen Kongsberg Automotive Gruppe, die Teil des Geschäftsbereichs E-Mobility der Preh Sweden AB wird. (Foto: Preh)

Preh übernimmt „ePower“, eine Business Unit der norwegischen Kongsberg Automotive Gruppe. Mit dem Kauf will der Zulieferer seine Aktivitäten im Bereich E-Mobility weiter ausbauen.

Preh übernimmt „ePower“, eine Business Unit der norwegischen Kongsberg Automotive Gruppe, die Teil des Geschäftsbereichs E-Mobility der Preh Sweden AB wird. „ePower“ wurde im Jahr 2011 gegründet um On-Board-Ladegeräte zu entwickeln und zu vermarkten. Die Produkte haben zwischenzeitlich Serienreife erlangt und kommen im Antriebsstrang von Elektro- und Hybridfahrzeugen zum Einsatz. Das Unternehmen beschäftigt derzeit 20 Mitarbeiter und verfügt über zwei Entwicklungsstandorte in Göteborg und Mullsjö (beide Schweden). Außerdem greift „ePower“ auf ein bewährtes Netzwerk von rund 50 Engineering Consultants zurück, die sowohl von Schweden als auch von Indien aus agieren. Über die Höhe des Kaufpreises vereinbarten beide Vertragsparteien Stillschweigen. Die Transaktion soll bis Ende 2017 abgeschlossen sein.

Erfahrung mit Volvo

Anlässlich der Unterzeichnung des Kaufvertrages erklärte Christoph Hummel, Vorsitzender der Geschäftsführung der Preh GmbH: „E-Power verfügt als junges Unternehmen über die Kreativität und Innovationskraft eines Start-ups, gleichzeitig hat das Team in der Zusammenarbeit mit renommierten Kunden wie Volvo und Lynk aber auch schon seine Professionalität unter Beweis gestellt. Für uns bedeutet die Akquisition eine perfekte Ergänzung für unser dynamisch wachsendes E-Mobility-Geschäft.“

Der bisher bei Kongsberg Automotive zuständige Geschäftsbereichsleiter, Lennart Garpenstedt, wird Geschäftsführer der künftigen Gesellschaft Preh Sweden AB. Ebenso bleiben auch die beiden Entwicklungsstandorte in Göteborg und Mullsjö erhalten.

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