Zulieferer
Preh sieht weiteren Restrukturierungsbedarf

Von Claus-Peter Köth 2 min Lesedauer

Trotz weiterem Umsatzrückgang konnte Preh das Jahr 2025 mit einem positiven Gruppenergebnis abschließen. Die Lage bleibt schwierig, vor allem am deutschen Stammsitz.

Die Lage der Preh GmbH bleibt angepannt: Wachsen will der Zulieferer mit neuen HMI-Designs und Ambientelichtsysteme.(Bild:  Preh)
Die Lage der Preh GmbH bleibt angepannt: Wachsen will der Zulieferer mit neuen HMI-Designs und Ambientelichtsysteme.
(Bild: Preh)

Die anhaltend schwierige Lage in der Automobilindustrie hat die Geschäftsentwicklung der Preh-Gruppe auch im Jahr 2025 belastet. Der Umsatz lag mit etwa 1,48 Milliarden Euro um vier Prozent unter dem Vorjahreswert und circa drei Prozent unter dem Zielwert. Auch das EBIT blieb mit 106,5 Millionen Euro hinter den Erwartungen zurück und lag zehn Prozent unter Plan.

„Ohne die konsequente Umsetzung unserer Restrukturierung hätten wir das Jahr 2025 nicht erfolgreich abschließen können“, erklärt CEO Zhengxin „Charlie“ Cai, anlässlich der Bilanzpressekonferenz.

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