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ZF hält an eigener Produktion und Entwicklung von E-Motoren und Invertern fest

Von Claus-Peter Köth 3 min Lesedauer

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Die Entscheidung wurde mit den Arbeitnehmern getroffen. Um die bestehende Kostenlücke zu schließen, müssen jedoch mehrere Hundert Jobs abgebaut werden – insbesondere an zwei deutschen ZF-Standorten.

Auch künftig setzt ZF (im Bild CEO Mathias Miedreich) auf eigene Entwicklung und Produktion des E-Antriebsstrangs – samt Inverter und E-Motor.(Bild:  ZF Group)
Auch künftig setzt ZF (im Bild CEO Mathias Miedreich) auf eigene Entwicklung und Produktion des E-Antriebsstrangs – samt Inverter und E-Motor.
(Bild: ZF Group)

ZF fertigt zwei Schlüsselkomponenten für die E-Mobilität – E-Motor und Inverter (Wechselrichter) – auch künftig selbst und kauft sie nicht extern zu. Der Vorstand des Konzerns hat damit eine entsprechende Empfehlung bestätigt, die aus der im Rahmen des Bündnisses zur Restrukturierung der Division „Elektrifizierte Antriebstechnologien“ durchgeführten Sonderprüfung zum Aspekt „Make or Buy“ hervorgegangen ist. Um die Wettbewerbsfähigkeit der intern „E-Division“ genannten Sparte wiederherzustellen, sind laut Mitteilung jedoch deutliche Einschnitte nötig – dafür bleibe mit Fertigung von E-Motor und Inverter das Know-how im Konzern erhalten. Kooperationen mit anderen Lieferanten sind jedoch nach wie vor nicht ausgeschlossen.

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