Konnektivität Projekt „InFusion“: Fahrbahnzustand erfassen und per Cloud teilen

Redakteur: Lena Straßberger

Die Automobilzulieferer ZF und Hella definieren gemeinsam mit weiteren Partnern Kenngrößen und Indexwerte, mit denen der Fahrbahnzustand erfasst und per Cloud geteilt werden kann.

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Das laufende Projekt „InFusion“ wird mit über zwei Millionen Euro durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur gefördert.
Das laufende Projekt „InFusion“ wird mit über zwei Millionen Euro durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur gefördert.
(Bild: Helfried Hofmann)

Im Projekt „InFusion“ soll eine Cloud-Anwendung entwickelt werden, die den Zustand der Fahrbahn erfasst und teilt. Basierend auf der Fusion von Fahrdynamikdaten, Kameradaten und anderweitiger Sensordaten sollen Kenngrößen und Indexwerte definiert werden, die helfen den Fahrbahnzustand zu beschreiben und über gemeinsame Cloud-Anwendungen auszutauschen. Eine geeignete Normierung der Daten soll den Austausch nicht nur zwischen ähnlichen Fahrzeugen, sondern auch über Fahrzeugklassen hinaus ermöglichen. Das bereits gestartete Projekt wird mit etwas mehr als zwei Millionen Euro vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur gefördert.

Koordiniert wird das Projekt von Wabco in Hannover. Seit der Übernahme durch ZF bildet Wabco beim Zulieferer die neue Division Commercial Vehicle Control Systems. Weitere Projektmitglieder sind Hella Fahrzeugkomponenten, der IT-Dienstleister Okit, Software-Hersteller Viscoda, die Spedition Bartkowiak und die Leibniz Universität Hannover.

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