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Zulieferer Rehau errichtet Produktionsstätte in Ungarn

| Redakteur: Jens Scheiner

Rehau baut ein neues Automotive-Werk in Ujhartyan, Ungarn. Für den neuen Produktionsstandort, in dem Systembauteile für die Automobilindustrie gefertigt werden sollen, investierte der Polymerspezialist 150 Millionen Euro.

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Rehau errichtet eine neue Automotive-Produktionsstätte in Ujhartyan, Ungarn und investiert circa 150 Millionen Euro in den neuen Standort, in dem Systembauteile für die Automobilindustrie gefertigt werden sollen.
Rehau errichtet eine neue Automotive-Produktionsstätte in Ujhartyan, Ungarn und investiert circa 150 Millionen Euro in den neuen Standort, in dem Systembauteile für die Automobilindustrie gefertigt werden sollen.
(Bild: Rehau)

Rehau errichtet eine neue Automotive-Produktionsstätte in Ujhartyan, Ungarn. Insgesamt investiert der Polymerspezialist nach eigenen Angaben circa 150 Millionen Euro in den neuen Standort. Die Grundstücksfläche beträgt und 400.000 Quadratmeter, und die Gebäudefläche etwa 63.000 Quadratmeter groß. Die Baumaßnahmen für das neue Werk samt Verwaltungsgebäude, großzügigen Fertigungs- und Konfektionsbereichen sowie einer umweltfreundlichen Lackieranlage sollen Ende April 2019 abgeschlossen sein. Dann werden dort im Spritzgussverfahren Außenanbauteile wie beispielsweise Stoßfänger und Spoiler für namhafte Autobauer gefertigt und lackiert. Der Baubeginn ist für März 2018 geplant.

In der Endausbaustufe sollen etwa 700 Mitarbeiter in Ujhartyan (rund 45 Kilometer südlich von Budapest) beschäftigt werden. Die Projektleitung des neuen Werks übernimmt Volker Langenberg, der mehr als 30 Jahre bei Rehau beschäftigt ist und unter anderem als Werkleiter der Produktionsstätten Brake und Feuchtwangen tätig war.

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