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Urbane Mobilität

Scania zeigt Shuttle-Studie „NXT“ für die Stadt

| Redakteur: Svenja Gelowicz

Morgens bringt es Passagiere zur Arbeit, tagsüber Pakete zu Kunden und nachts folgt ein Einsatz als Müllabfuhr: Scanias Zweck-Transporter soll mal so einiges können. Noch ist es eine Studie.

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Scania zeigt ein Konzept für den Transport der Zukunft: Ein modulares Shuttle für Pendler und Pakete.
Scania zeigt ein Konzept für den Transport der Zukunft: Ein modulares Shuttle für Pendler und Pakete.
(Bild: Scania)

Scania zeigt eine elektrifizierte und selbstfahrende Zweckfahrzeug-Studie namens NXT. Das Fahrzeug für den innerstädtischen Transport basiert auf einem modularen System und soll so verschiedene Aufgaben übernehmen können. Das sieht so aus: Morgens im Gewand eines Shuttles als Zubringer für Pendler, tagsüber als Lieferfahrzeug für Waren im Einsatz – und nachts sammelt der Transporter auch noch Müll ein. Das Fahrzeug soll laut Scania-Chef Henrik Henriksson ab 2030 auf den Markt kommen. „Es verfügt aber über einige Funktionen, die bereits jetzt erhältlich sind“, sagt Henriksson in einer Mitteilung.

So stellt sich Scania den Innenraum für den Personentransport vor.
So stellt sich Scania den Innenraum für den Personentransport vor.
(Bild: Scania)

Scanias NXT soll flexibel sein

Die vorderen und hinteren Fahrmodule können laut Scania an der Karosserie eines Busses, eines Verteiler-Lkws oder eines Müllfahrzeugs angebracht werden. Der acht Meter lange Bus sei als Verbundsystem konzipiert, welches das Gewicht deutlich herabsetze. Die zylinderförmigen Batteriezellen sind laut einer Mitteilung unter dem Fahrzeugboden platziert. Das soll Platz schaffen. Das Fahrzeug soll weniger als acht Tonnen wiegen und 245 Kilometer Reichweite haben.

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