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Engineering-Dienstleister Segula und ESG betreuen Kunden gemeinsam

Redakteur: Christian Otto

Der französische Engineering-Spezialist Segula kooperiert mit dem auf Elektronik und Logistik spezialisierten Dienstleister ESG. Die Unternehmen ergänzen so ihr jeweiliges Portfolio und sprechen gemeinsame Kunden breiter an – Segula baut die Präsenz am deutschen Markt aus.

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Segula und ESG kooperieren und wollen gemeinsam Kunden breiter bedienen.
Segula und ESG kooperieren und wollen gemeinsam Kunden breiter bedienen.
(Bild: Segula)

Das Engineering-Unternehmen Segula Technologies hat eine Kooperation für strategische Projekte mit der in München sitzenden ESG Elektroniksystem- und Logistik-GmbH angekündigt. Unter der Marke „ESG Mobility“ bündelt die ESG ihr Angebot an Produkten und Dienstleistungen für die künftige Mobilität in den Bereichen Elektrik und Elektronik sowie Software und IT mit den Schwerpunkten automatisiertes Fahren, E-Mobilität und vernetzte Lösungen.

Die beiden Unternehmen wollen nach eigenen Angaben durch die Kooperation die größten gemeinsamen Automobilkunden mit einem integrierten Angebot bei allen Engineering-Dienstleistungen unterstützen. Während Segula Know-how im Projektmanagement für Gesamtfahrzeug-Arbeitspakete einbringen will, soll ESG Expertise und Know-how im Bereich Elektrik/Elektronik sowie insbesondere im Bereich Elektromobilität beisteuern.

Segula auf Einkaufstour

Zudem betonen die Partner, dass sich die jeweiligen Marktpositionen ergänzen: Segula ist ein weltweiter Anbieter mit Standorten in Frankreich, Spanien, Brasilien und China. Das soll auch die Positionierung der ESG als Partner der OEMs stärken. Das Unternehmen hat unter anderem Standorte in Rüsselsheim, China und den USA.

Die Zusammenarbeit passt strategisch zu den bisherigen Aktivitäten von Segula auf dem deutschen Markt: Zuletzt hatte Segula das Unternehmen EK Design übernommen, einen Spezialisten im Automobil- und Spezialfahrzeugbereich, zudem auch Technicon Design.

Laurent Germain, CEO Internationales Geschäft, Segula Technologies, erklärt das Vorgehen: „Der deutsche Automobilsektor ist für uns ein wichtiger Wachstumsmarkt. Mit der Zusammenarbeit in strategischen Projekten mit der ESG Mobility machen wir den nächsten Schritt, um unsere Vision zu verwirklichen, bis 2022 der weltweit führende Anbieter von Automotive-Lösungen zu werden.“

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