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Aktive Sicherheit Seitenwind-Assistent im neuen Mercedes Sprinter

| Autor / Redakteur: SP-X/ds / Michael Ziegler

Eine Premiere in der Transporter-Klasse ist der Seitenwind-Assistent im neuen Mercedes Sprinter. Bei dem serienmäßigen Helfer handelt es sich um eine Zusatzfunktion des elektronischen Stabilitätsprogramms ESP.

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Der neue Mercedes Sprinter mit „Crosswind Assist“ erkennt Seitenwind – etwa auf Brücken oder beim Überholen eines Lkw – und bremst einzelne Räder so ab, dass das Fahrzeug in der Spur bleibt.
Der neue Mercedes Sprinter mit „Crosswind Assist“ erkennt Seitenwind – etwa auf Brücken oder beim Überholen eines Lkw – und bremst einzelne Räder so ab, dass das Fahrzeug in der Spur bleibt.
(Foto: Daimler)

Der Seitenwind-Assistent wird als Funktion des elektronischen Stabilitäts-Programms (ESP) Bestandteil der Serienausstattung. Registrieren die Sensoren starken Seitenwind – etwa auf Brücken oder beim Überholen eines Lkw – bremst die Elektronik einzelne Räder ab, so dass das Fahrzeug in der Spur bleibt. Weitere Assistenzsysteme sind als Einzelextras bzw. in zusammengestellten Paketen bestellbar.

Insgesamt fünf neue Assistenzsysteme sollen beim neuen Sprinter helfen, die Zahl der Unfälle weiter zu verringern. Weltpremiere feiern neben dem serienmäßigen Seitenwind-Assistent (Crosswind Assist), der optional erhältliche Abstands-Warnassistent (Collision Prevention) und der Totwinkel-Assistent (Blind Spot Assist). Neu sind außerdem der Fernlicht-Assistent (Highbeam Assist) sowie der Spurhalte-Assistent (Lane Keeping Assist).

Darüber hinaus hat Mercedes-Benz die Fahrdynamik des Sprinters erhöht. Eine Absenkung des Fahrwerks verringert Luftwiderstand, Verbrauch und erleichtert das Be- und Entladen.

Der neue Mercedes-Benz Sprinter ist ab Juni 2013 bestellbar, die Auslieferungen beginnen im September.

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