Die hohen Preise für E-Autos haben die Nachfrage nach den Stromern zuletzt deutlich gebremst. Und die Förderung sinkt weiter. Günstiger werden die Stromer nach Einschätzung von Experten erst in einigen Jahren.
Bei E-Antrieben geht der Trend hin zu hochintegrierten Systemen. Die beiden Zulieferer arbeiten zunächst an einem 6-in-1-Konzept, das zügig erweitert werden soll. Dafür kommt auch Galliumnitrid zum Einsatz.
Die IAA ist keine klassische Automobilmesse mehr. Etliche etablierte Hersteller blieben fern; auffällig viele chinesische Hersteller nutzten das Event für den ersten Schritt nach Europa. Viele ihrer Modelle dürften hier aber so schnell nicht erhältlich sein.
Auf der IAA in München wird es wieder einige Premieren neuer Modelle und Konzeptfahrzeuge geben. Darüber hinaus können Besucher einige Fahrzeuge selbst fahren oder in autonomen Autos mitfahren.
Unter den zahlreichen Auto-Neuheiten für das Jahr 2023 sind überwiegend Elektroautos und Hybride. Einige neue Modelle werden jedoch nur mit Verbrennungsmotor angeboten.
Mit eigenständigem Design will sich Opel innerhalb des vielen Marken umfassenden Stellantis-Konzerns profilieren. Eine neue Studie zeigt, wie dies gelingen soll.
Das Triebwerk wandert ins Rad: E-Motoren können so klein und kompakt sein, dass sie sogar in die Felge eines Fahrzeugs passen. Für bestimmte Einsatzszenarien ist das sehr interessant.
Der Stellantis-Konzern hat die neue Elektroplattform STLA Medium entwickelt. Sie wird für mehrere Marken eingesetzt und sei vielseitiger und effizienter als die Plattformen der Konkurrenz.
Die Elektrifizierung bei Peugeot nimmt an Fahrt auf. Stromer und Plug-in-Hybride werden gar zu den Top-Performern ihrer jeweiligen Baureihe. Ein Mini-Stromer fehlt allerdings.
Im Rallye-Sport wirbeln bislang überwiegend Autos mit hochgezüchteten Verbrennungsmotoren Staub auf. Opel fährt elektrisch mit – bereits in der dritten Saison.