Nicht nur deutsche und europäische Autobauer, sondern auch ihre Zulieferer investieren verstärkt in China. Gründe sind nicht nur die Vorreiterrolle Chinas in der E-Mobilität.
Das vierte neue Modell von Alfa Romeo ist das erste Elektroauto. Es sollte Milano heißen. Stellantis wählte nun einen anderen Namen für das kompakte SUV.
Hybridantrieb und braves SUV-Kleidchen – als ausgesprochen sportliche Versuchung nimmt man den Honda ZR-V zunächst nicht wahr. Doch sein Fahrverhalten belehrt eines Besseren.
Die deutsche Autoindustrie gibt sich selbstbewusst im Hinblick auf Chinas Subventionspolitik. Allerdings wohl nur deshalb, weil man eine Eskalation um jeden Preis vermeiden will.
Der chinesische Autobauer Chery spricht laut Nachrichtenagentur „Reuters“ mit mehreren Autobauern und will in den nächsten Tagen eine entsprechende Vereinbarung unterzeichnen. Auch eine europäische Produktion rückt offenbar näher.
Microchip Technology mit VSI einen Spezialisten im Bereich Netzwerktechnik übernommen. Die Produkte eignen sich in Bereichen mit asymmetrischen Rohdatenverbindungen und hohen Bandbreiten.
VW, Mercedes und BMW tun sich schwer in China, wo sich alles um E-Autos dreht. Sie zeigen aber, dass sie von der heimischen Konkurrenz gelernt haben – doch auch die legt nach.
Mit dem Q6L E-tron präsentiert Audi in Peking eine eigenständige Variante des Modells für seinen größten Einzelmarkt. Weiteres Thema: die Ladekooperation mit Porsche.
Tesla will zehn Prozent der globalen Belegschaft entlassen, auch China ist betroffen. Wie hoch die Entlassungsquote ist, war zunächst unklar. Mehrere Medien berichten von deutlich mehr als zehn Prozent.