Warum sind chinesische E-Autos so viel günstiger als europäische? Die EU-Kommission in Brüssel sieht den Grund dafür in unfairen Subventionen. Die alleine sind aber keine ausreichende Erklärung.
Der chinesische Fahrdienstleister ist bei der Kommunistischen Partei in Ungnade gefallen. Um das Unternehmen zu retten, sollen nun Elektroautos hergestellt und vertrieben werden.
Die Kapazitäten für Hochvoltbatterien und deren Komponenten müssen in den kommenden Jahren massiv ausgebaut werden. Eine Studie von Berylls zeigt den Bedarf.
Mit dem über 1.000 PS starken und mehr als eine Million Euro teuren GTE hat sich Drako vor einigen Jahren einen Namen gemacht. Jetzt folgt ein zweiter automobiler Superlativ zum deutlich kleineren Preis.
Die Mittelklasse-Limousine, von der es eine spezielle US-Version gibt, wird in den USA kaum noch gekauft. VW stoppt nun die Produktion der Limousine zugunsten anderer Modelle.
Die Franzosen erhoffen sich sinkende Kosten durch die Abspaltung der E-Auto-Sparte Ampere. Dadurch soll Renault am Markt für Elektroautos besser aufgestellt sein.
Für die Autobranche laufen die Geschäfte nach wie vor prächtig. Selbst der zuletzt schwächelnde chinesische Markt zieht wieder an. Bestimmte Segmente könnten einem Experten zufolge jedoch bald in Probleme geraten.
Der 1946 in England gegründete Autohersteller Bristol Cars kämpfte seit Jahrzehnten ums Überleben. Den vielversprechenden neuen Roadster wird es jedoch nicht mehr geben.
Im Herbst starten drei chinesische Autohersteller im größeren Stil in Europa. Mit Hongqi bringt sich nun ein weiteres Unternehmen in Stellung – nach Norwegen zunächst in den Niederlanden.