Die Mittelklasse-Limousine, von der es eine spezielle US-Version gibt, wird in den USA kaum noch gekauft. VW stoppt nun die Produktion der Limousine zugunsten anderer Modelle.
Die Franzosen erhoffen sich sinkende Kosten durch die Abspaltung der E-Auto-Sparte Ampere. Dadurch soll Renault am Markt für Elektroautos besser aufgestellt sein.
Für die Autobranche laufen die Geschäfte nach wie vor prächtig. Selbst der zuletzt schwächelnde chinesische Markt zieht wieder an. Bestimmte Segmente könnten einem Experten zufolge jedoch bald in Probleme geraten.
Der 1946 in England gegründete Autohersteller Bristol Cars kämpfte seit Jahrzehnten ums Überleben. Den vielversprechenden neuen Roadster wird es jedoch nicht mehr geben.
Im Herbst starten drei chinesische Autohersteller im größeren Stil in Europa. Mit Hongqi bringt sich nun ein weiteres Unternehmen in Stellung – nach Norwegen zunächst in den Niederlanden.
Der Autohersteller Geely arbeitet an einem eigenen Satellitennetzwerk für die Kommunikation von Fahrzeugen. Anfang Juni hat sein Tochterunternehmen Geespace die ersten Flugkörper gestartet.
Viele hatten zuletzt wegen der zahlreichen Probleme bei VW mit personellen Veränderungen gerechnet. Bislang kam es nicht dazu. Laut einem Bericht sollen Wechsel auf höchster Ebene im Wolfsburger Konzern aber unmittelbar bevorstehen.
Der einst erfolgreiche Autohersteller BAIC bekommt die Transformation zu elektrischen und vernetzten Autos nicht hin. Nach Huawei und Magna soll nun Bosch dem Staatskonzern helfen.
Mitte Juli vergangenen Jahres traf eine Flutkatastrophe das Ahrtal. Auch das dortige ZF-Werk wurde schwer beschädigt. Das verlegt der Zulieferer nun – es bleibt aber in der Region.