Zum ersten Mal seit vier Jahren findet die Auto Shanghai wieder in voller Größe statt. Auch viele Zulieferer präsentieren dort ihre Innovationen. Das unterstreicht die nach wie vor hohe Bedeutung des Marktes für die Branche.
Der Weg vom Smartphone-Hersteller zum Autobauer scheint ein steiniger zu sein, wie das Beispiel Apple zeigt. Umgekehrt scheint es leichter zu funktionieren.
Das SUV mit Schrägheck erobert jetzt auch die Elektroautos. Nach dem Q4 E-tron Sportback von Audi bringt nun Skoda Anfang des nächsten Jahres den Enyaq als Coupé-Variante auf den Markt.
Catena-X soll allen Beteiligten der automobilen Wertschöpfungskette durchgängigen Datenaustausch ermöglichen. Jetzt gibt es das erste Joint Venture: „Cofinity-X“ startet im Frühjahr und adressiert vor allem kleine und mittelständische Unternehmen.
Im nächsten Jahr feiert der Hochdachkombi Mercedes Citan seinen 10. Geburtstag. Das Besondere daran ist seine Herkunft. Das gilt auch für den neuen Citan, in dem allerdings viel mehr Mercedes steckt als bisher.
Zwei Jahre in Folge hatte sich das Wachstum der Top-100-Zulieferer verlangsamt. Doch verglichen mit der heutigen Situation waren die Zeiten eher rosig.
Corona-Pandemie und Chip-Krise dürften die Autowelt auch im kommenden Jahr in Atem halten. Zahlreiche interessante Modellneuheiten könnten aber zumindest für gute Stimmung sorgen.
Effizient fertigen ohne in eigene Anlagen zu investieren: Das „pay-on-production“ genannte Modell wollen Kuka und Flexfactory – ein Joint Venture von MHP, Munich Re und Porsche – ausbauen.
Die deutschen Zulieferer sind vergleichsweise gut durch das Jahr 2022 gekommen; stellt das Beratungsunternehmen Falkensteg fest – sieht aber mehr Insolvenzen in 2023. Was können die Lieferanten tun?