Noch ist das junge Unternehmen Aehra der Untermieter eines Mercedes-Händlers in Mailand. Doch schon bald will es die Oberklasse der Automobilindustrie aus den Angeln heben.
Chinas Automarkt erholt sich nicht so schnell, wie es die Regierung gerne hätte. Neue Förderprogramme sollen das ändern. Die Verkaufszahlen enthüllen zudem eine Schwäche deutscher Hersteller in China.
Junge Unternehmen in Deutschland sollen künftig leichter Risikokapital erhalten können. Das sieht der Entwurf für eine neue Start-up-Strategie von Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) vor.
Am Standort Kitzingen hat der Zulieferer ein Zentrum für Produkt- und Prozessentwicklung eröffnet. Unter anderem sollen dort effizientere Fertigungsprozesse für zonale Bordnetz-Architekturen erforscht werden.
Mitte 2022 will der vietnamesische Autohersteller Vinfast mit dem Verkauf seiner Elektro-SUVs starten. Die Kunden müssen mindestens 43.600 Euro ausgeben. Doch es geht auch deutlich mehr.
Die Hoffnungen der chinesischen Hersteller sind groß, dass sie mit Level-2-Anwendungen im städtischen Umfeld noch mehr Kunden für das autonome Fahren begeistern. Vier Metropolen sind ganz oder teilweise schon dafür bereit.
TTTech Auto expandiert auf den chinesischen Automarkt. Vom Standort in Schanghai aus soll die Software des Zulieferers lokalen Herstellern angeboten werden.
Mit elf Partnern hat BMW das Forschungsprojekt IDAM umgesetzt. Das Ziel: additive Fertigungsprozesse zu industrialisieren und zu digitalisieren. Das Projekt ist beendet – mit welchem Ergebnis?