Nächste Woche soll über das Verbrenner-Verbot in der EU ab 2035 abgestimmt werden. Das Aus ist jedoch nicht sicher – obwohl sogar Autohersteller dafür sind.
Rund 70 Millionen Euro hat der Münchner Autobauer in eine neue Fertigungslinie für Batteriemodule investiert. Damit treibt BMW den Ausbau der E-Komponenten-Fertigung in dem sächsischen Werk weiter voran.
Durchstarten oder scheitern? Viele E-Auto-Start-ups schwanken zwischen diesen Extremen. Bei einigen Newcomern kann sich das Hin und Her über Jahre hinziehen. Wie bei Faraday Future zum Beispiel.
Der subventionsgetriebene Elektroboom in China ist vorbei. Jede Technik kann sich dort bewähren – auch der moderne Verbrenner. Aber das „Reich der Mitte“ macht nicht alles richtig.
Im Frühjahr dürfte es erste konkrete Vorschläge zur kommenden Abgasnorm Euro 7 geben. Die wird wohl auch den Feinstaub ins Visier nehmen, der beim Bremsen entsteht. Technische Lösungen dafür gibt es bereits.
Der Konzern hatte auch im zweiten Quartal mehr Geld in der Kasse als Analysten erwartet hatten. Daimler profitiert unter anderem davon, dass die Kunden häufiger größere, teurere Autos kaufen.
Gerüchte über eine Ablösung gab es mehrmals. Seit Freitag ist klar: Herbert Diess tritt als VW-Chef ab. Der Manager bleibt dem Konzern aber erhalten und bekommt sein Gehalt weiter. Auf den Nachfolger setzen nicht nur Arbeitnehmervertreter große Hoffnungen.
Die chinesische Staatsregierung reduziert die Subventionen für E-Autos und fördert nur noch Fahrzeuge unter 39.000 Euro. Deutsche Premiumhersteller profitieren damit nicht mehr von den Kaufanreizen.