Volkswagen hat im April seinen ersten seriell-parallelen Vollhybrid vorgestellt. Mercedes bietet seit Kurzem einen 48-Volt-Vollhybrid an. Die beiden Konzepte könnten kaum unterschiedlicher sein.
Nach der Aufsichtsratssitzung bleibt die Zukunft des Autobauers rätselhaft. VW-Chef Blume spricht schwammig von Aufbruch – möglicherweise weil seine Vorstellungen am Aufsichtsrat scheiterten.
Mit dem Striker will Dacia den Kombi-Markt aufmischen und im C-Segment bis 2035 insgesamt einen Marktanteil von 33 Prozent erreichen. Das bewährte Rezept: viel Auto für wenig Geld.
Peking will die Zahl der Ladepunkte von 22,5 auf 40 Millionen erhöhen. BYD und Sinopec bauen bereits gemeinsam Schnellladestationen – während Konkurrent Geely vor Sicherheitsrisiken warnt.
Peking schraubt die Förderung der E-Mobilität weiter zurück. Ab 2027 verlieren Hybride, Range-Extender und Elektro-Lkw ihre Vorteile bei der jährlichen Kfz-Steuer.
Lynk & Co kündigt Veränderungen in der Führungsebene an, AMAG hat einen neuen Konzernsprecher. Neue Personalien gibt es auch bei Gleason und der Managementberatung Atreus.
VW-Chef Oliver Blume hat sich zu den Gerüchten um einen deutlicheren Stellenabbau bei Volkswagen geäußert. Er bestätigt damit zumindest theoretisch die Befürchtungen von vergangener Woche.
Mercedes baut die Produktion im ungarischen Kecskemét kräftig aus. Trotzdem sieht Produktionsvorstand Michael Schiebe darin keine Schwächung der deutschen Werke.