Interview mit Jan Dannenberg und Tobias Keil Top-100 Zulieferer: „China holt stark auf“

Autor / Redakteur: Christian Otto / Thomas Günnel

Jan Dannenberg, Partner, und Tobias Keil, Principal bei Berylls Strategy Advisors, sprechen im Interview mit »Automobil Industrie« über die chinesischen Top-Zulieferer, die Gefahren der US-Handelspolitik und über Investitionen in neue Batteriezellentechnologien.

Jan Dannenberg (li.), Partner, und Tobias Keil, Principal bei Berylls Strategy Advisors, sprechen im Interview über die chinesischen Top-Zulieferer, die US-Handelspolitik und Investitionen in neue Batteriezellentechnologien.
Jan Dannenberg (li.), Partner, und Tobias Keil, Principal bei Berylls Strategy Advisors, sprechen im Interview über die chinesischen Top-Zulieferer, die US-Handelspolitik und Investitionen in neue Batteriezellentechnologien.
(Bild: Berylls)

Herr Dannenberg, Herr Keil, in den vergangenen Jahren waren die großen deutschen Zulieferer immer das Maß der Dinge. Konnten sie die Führungsposition unter den Global-Top-100 auch in diesem Jahr verteidigen?

Weiterhin ziehen Bosch und Conti an der Spitze einsam ihre Kreise – befeuert von erneut überdurchschnittlich hohen Umsatzsteigerungen gegenüber dem Vorjahr, sodass die beiden Erstplatzierten mittlerweile über zehn Prozent zum Gesamtumsatz unter den Top 100 beitragen. Fast wäre es 2017 sogar zu einer rein deutschen „Top 3“ gekommen, da ZF vom fünften auf den vierten Platz vorrücken konnte.

Über den Autor

 Christian Otto

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stellvertretender Chefredakteur, Redaktion AUTOMOBIL INDUSTRIE