Emil Motors
Axialfluss-Motor: Drei Kilo Alu statt zwei Kilo Neodym

Ein Gastbeitrag von Oliver Schönfeld* 5 min Lesedauer

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Maximilian Güttinger baut mit Emil Motors einen Asynchronmotor ohne Seltene Erden. Die Axialfluss-Topologie mit Aluminium-Rotor drückt Materialkosten im dreistelligen Bereich.

Der Axialfluss-Asynchronmotor von Emil Motors auf einem Prüfstand der TH Nürnberg.(Bild:  Emil Motors)
Der Axialfluss-Asynchronmotor von Emil Motors auf einem Prüfstand der TH Nürnberg.
(Bild: Emil Motors)

Herr Güttinger, der Permanentmagnetmotor ist heute der Standard für batterieelektrische Antriebe. Worauf beruht Ihre Idee, dieses Paradigma infrage zu stellen und auf Asynchronmotoren zu setzen?