Suchen

Elektromobilität

Uniti One: großes Interesse am Zweisitzer

| Redakteur: Nayomi Polcar

Das schwedische Startup Uniti hat erst im Dezember 2017 sein futuristisches Elektroauto „One“ vorgestellt – jetzt meldet das Unternehmen ein Vorbestellungsvolumen von über 50 Millionen Euro für das Fahrzeug.

Firmen zum Thema

Das schwedische Startup Uniti hat nach eigenen Angaben für sein futuristisches Elektroauto „One“ bereits Vorbestellungen im Wert von 50 Millionen Euro vorliegen.
Das schwedische Startup Uniti hat nach eigenen Angaben für sein futuristisches Elektroauto „One“ bereits Vorbestellungen im Wert von 50 Millionen Euro vorliegen.
(Bild: Uniti)

Das schwedische Startup Uniti kündigt für sein zweisitziges Elektromobil „Uniti One“ ein potenzielles Verkaufsvolumen von mehr als 50 Millionen Euro an – rund 2.500 Fahrzeuge. Laut Hersteller soll der One zwischen 150 und 300 Kilometer elektrisch schaffen, die Batterien haben eine Kapazität von elf oder 22 Kilowattstunden. Weiterhin spricht das Unternehmen von einem sportlichen Handling und einer Interaktion mit dem Nutzer, die eher einem modernen Smartphone als einem Auto ähnele.

Bildergalerie

Siemens baut vollautomatische Fabrik

Die Fabrik für die Produktion des One errichtet Siemens im schwedischen Landskrona. Hier soll das Fahrzeug vollautomatisch entstehen – in einer menschenleeren Halle.

Den Uniti One online vorbestellen

Das Startup wird das Elektroauto zunächst in nordeuropäischen Großstädten launchen. Erste Auslieferungen sind für Ende 2019 geplant. Kunden kommen über Direktverkäufe auf der Webseite oder über Partnerschaften mit Elektrofachhändlern an das neue Elektromobil. Der Service am Fahrzeug soll über etablierte Servicepartner in ganz Europa kundennah abgewickelt werden. Potenzielle Kunden können das Fahrzeug schon jetzt gegen eine komplett erstattungsfähige Gebühr von 149 Euro vorbestellen und sich ihren Platz in der Warteschlange für die ersten Lieferungen auf der Website von Uniti sichern.

Bestellungen aus Schweden und Deutschland

„Wir haben noch einen langen Weg vor uns bis der Uniti One produktionsreif ist und erste Auslieferungen anstehen, aber das Interesse am Markt beschleunigt diesen Prozess“, sagt Lewis Horne, Uniti CEO, und fügt hinzu, „Die meisten unserer Vorbestellungen kommen bislang noch aus Schweden, jedoch dicht gefolgt von Deutschland!“

Dieser Beitrag ist urheberrechtlich geschützt. Sie wollen ihn für Ihre Zwecke verwenden? Kontaktieren Sie uns über: support.vogel.de (ID: 45325957)