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Konnektivität Valens: Geld von Linse Capital und Oppenheimer

Redakteur: Maximiliane Reichhardt

Der Halbleiterspezialist Valens erhält 63 Millionen US-Dollar von Linse Capital und Oppenheimer. Die jüngste Finanzierungsrunde soll die Markteinführung des Automotive-Portfolios von Valens beschleunigen.

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Valens will seine Aktivitäten im Bereich des automatisierten Fahrens intensivieren und hat sich dafür 63 Millionen US-Dollar gesichert.
Valens will seine Aktivitäten im Bereich des automatisierten Fahrens intensivieren und hat sich dafür 63 Millionen US-Dollar gesichert.
(Bild: Valens)

Der israelische Halbleiterspezialist Valens ist der Entwickler der „HDBaseT“-Technologie. Mit den Chipsätzen will Valens die Konnektivität im Fahrzeug vereinfachen. Das Unternehmen gab nun bekannt, dass Linse Capital und Oppenheimer im Rahmen einer neuen Finanzierungsrunde 63 Millionen US-Dollar investieren.

Mit Hilfe des Kapitals will das Unternehmen seine Aktivitäten im Bereich des automatisierten Fahrens intensivieren und sich auf High-Performance-Computing, intelligente Architekturen sowie PCI-E-Übertragung konzentrieren. „Die autonomen und vernetzten Fahrzeuge sind auf fortschrittliche Chipsätze für die Hochgeschwindigkeits-Datenübertragung angewiesen. Unsere Technologie optimiert die fahrzeuginterne Konnektivität, um hohe Bandbreiten mit geringerer Komplexität zu bewältigen“, sagt Dror Jerushalmi, CEO und Mitbegründer von Valens.

Über Valens

Valens ist ein privates Unternehmen mit Hauptsitz in Israel. Der Geschäftsbereich „Valens Automotive“ wurde 2015 mit dem Ziel gegründet, der Automobilbranche eine Audio-/Video-Chipsatz-Technologie bereitzustellen. Die HDBaseT Automotive-Chiptechnologie ermöglicht nach Angaben des Unternehmens eine In-Car Konnektivität: Sie vereint die Übertragung von Audio, Video, Ethernet, USB, Steuersignalen, PCI-E (PCI Express) und Stromversorgung in einem einzigen Kabel.

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