Zulieferer Veoneer und Swiss Re wollen Assistenzsysteme verbessern

Redakteur: Lena Straßberger

Veoneer und Swiss Re bündeln ihr Wissen im Bereich der Fahrerassistenzsysteme.

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Swiss Re will von Veoneers Fachwissen über ADAS-Hard- und Softwaretechnologien profitieren.
Swiss Re will von Veoneers Fachwissen über ADAS-Hard- und Softwaretechnologien profitieren.
(Bild: Veoneer)

Der Zulieferer Veoneer will seine Fahrerassistenzsysteme mit Hilfe von Swiss Re verbessern. Die Systeme sollen zudem besser an die Gewohnheiten der Fahrer angepasst werden. Auf Basis einer Risikomodellierung soll das Fahrverhalten eines Fahrzeugs in verschiedenen Kontexten detaillierter aufgezeigt werden, beispielsweise bei unterschiedlichen Straßen- oder Wetterbedingungen können Grenzen aktueller Systeme analysiert werden. Gleichzeitig werde Swiss Re von Veoneers Fachwissen über ADAS-Hard- und Softwaretechnik profitieren.

Die Versicherungsgesellschaft lancierte im Jahr 2019 eine Methode, die die Zuverlässigkeit von Fahrerassistenzsystemen abschätzen soll. Daraus will Swiss Re ein fahrzeugspezifisches Versicherungsrating erstellen. Die Ergebnisse der Kooperation sollen in diesen Risk Score einfließen und den Autoherstellern zugute kommen.

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