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Vom Ende des 280 zur automobilen Legende
Ein Jahr später machte die Pagode den Sprung zum 280 SL mit dem 125 kW/170 PS starken 2,8-Liter-Sechszylinder und verfügte damit über zehn PS mehr Leistung als der neue Porsche 911 S. In Sachen Fahrdynamik war der leichtgewichtige Zuffenhausener zwar dennoch deutlich überlegen, bei den Verkaufszahlen fuhr jedoch der SL weiterhin vorn.
So blieb es bei kleinen optischen Aktualisierungen wie neuen Fuchs-Leichtmetallrädern, an denen die letzten Jahrgänge des 280 SL zu erkennen waren, ehe die zierliche Pagode 1971 den massigen Chromkreuzern der Roadsterserie R 107 Platz machte. Nahezu 40 Prozent der Pagoden-Produktion war nach Nordamerika verkauft worden. Dort galt der Roadster als so zeitlos, dass er noch rund zehn Jahre automobiler Hauptdarsteller in diversen TV-Filmen blieb. Für alle Fans ist er bis heute einer der schönsten Stuttgarter Sterne.
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