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Personalie Andreas Schiffleitner ist neuer Standortleiter bei KERP

| Redakteur: Jens Scheiner

Das KERP Kompetenzzentrum mit Sitz in Wien, ein Unternehmen der Reutlinger iPoint-Gruppe, hat Andreas Schiffleitner als neuen Standortleiter bestimmt. Er arbeitete bisher als Produktmanager bei der österreichischen iPoint-Niederlassung, ehe er im August die neue Position angetreten hat.

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Andreas Schiffleitner ist neuer Standortleiter des KERP Kompetenzzentrums mit Sitz in Wien. „Ich freue mich, KERP als Forschungsstandort und Know-how-Lieferant weiter auszubauen, um die iPoint-Produkte weiterzuentwickeln“, sagt Andreas Schiffleitner.
Andreas Schiffleitner ist neuer Standortleiter des KERP Kompetenzzentrums mit Sitz in Wien. „Ich freue mich, KERP als Forschungsstandort und Know-how-Lieferant weiter auszubauen, um die iPoint-Produkte weiterzuentwickeln“, sagt Andreas Schiffleitner.
(Foto: iPoint)

Schiffleitner verantwortet nun die Forschungstätigkeiten des Kompetenzzentrums im Bereich Lebenszyklus-Management von Produkten der Elektronik- und Automobilindustrie. Dieser erstreckt sich von der gesetzeskonformen, nachhaltigen Produktgestaltung über Lieferkettenmanagement bis zum Recycling.

Als langjähriger Projektleiter sowie Produktmanager bringt er umfangreiche Erfahrung zu Compliance-Anforderungen im Elektronik- und Automobilbereich mit. 2014 wurde er mit dem „Distinguished Committee Service Award“ der Association Connecting Electronics Industries ausgezeichnet. Damit ehrte ihn der weltweite Fachverband der Leiterplatten- und Elektronikindustrie für seine ehrenamtlichen, herausragenden Beiträge in einer Arbeitsgruppe zur Entwicklung von IPC-1755, einem Standard zum Austausch von Konfliktmineralien-Daten.

„Ich freue mich, KERP als Forschungsstandort und Know-how-Lieferant weiter auszubauen, um die iPoint-Produkte weiterzuentwickeln“, sagt Andreas Schiffleitner. Jörg Walden, Geschäftsführer von iPoint-systems, schätzt die Fähigkeiten des neuen Standortleiters: „Andreas Schiffleitner ist engagiert, zielorientiert und gut vernetzt. Das sind die richtigen Voraussetzungen, um die Forschungsumgebung der Universitätsstadt Wien im Sinne unseres Unternehmens künftig noch intensiver zu nutzen.“

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