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Das Auto der Zukunft Automobilbau: Wie sich Zulieferer jetzt positionieren sollten

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Fahrzeuge verändern sich: Sie werden vernetzter, automatisiert, elektrisch. Was bedeutet das für die Zulieferer, die Teile und Subsysteme in die künftigen Autos liefern?

(Bild: Siemens Industry Software GmbH)

Vor etwas mehr als 100 Jahren revolutionierte Henry Ford die damalige Autoindustrie mit der Einführung des Fließbands für die Massenproduktion. Zu behaupten, dass sich die Autoindustrie wieder im Wandel befände, ist fast schon ein Klischee. Dabei kommen mehrere Technologie- und Geschäftstransformationstrends zum Tragen, die wichtige langfristige Veränderungen signalisieren. Obwohl sie sich noch in einem frühen Stadium befinden, hat ihre Zusammenführung bereits jetzt tiefgreifende Auswirkungen auf Automobilunternehmen und auf die Zukunft der Mobilitätslandschaft insgesamt.

Viele Verbraucher erkennen, dass die Umweltbelastung durch Elektrofahrzeuge verringert werden kann. Eine Umfrage von AAA zeigt, dass sich 20 % der Autofahrer ein Elektrofahrzeug wünschen und sich wahrscheinlich bei ihrem nächsten Fahrzeug für ein solches entscheiden werden (2017 waren es noch 15 %). Die begrenzte Reichweite der heutigen Elektrofahrzeuge und ihre hohen Anschaffungskosten - selbst wenn man Steuererleichterungen berücksichtigt (die irgendwann auslaufen) - stellen jedoch große Herausforderungen auf dem Weg zu einer breiten Akzeptanz dar.

Heute sind weniger als 5 % der in den USA verkauften Fahrzeuge mit einem Elektroantrieb ausgestattet. Während Käufer in den USA bei Elektrofahrzeugen etwas zurückhaltend bleiben, boomt Chinas Markt für Elektroautos und wächst doppelt so schnell wie der in den USA. Mit dem Ziel, Luftqualitätsstandards bis 2035 zu erfüllen, treibt China den groß angelegten Übergang zu Elektrofahrzeugen durch Marktinitiativen, Ladeinfrastruktur und strenge Richtlinien voran. Bis 2022 wird der kombinierte Verkauf von Elektro- und Verbrennungsfahrzeugen in China mehr als die Hälfte des weltweiten Autoverkaufsvolumens ausmachen. Der chinesische Automobilmarkt birgt ein enormes Marktpotenzial für amerikanische und europäische OEMs, die große Summen investieren, um die Chance zu nutzen.

(Bild: Siemens Industry Software GmbH)

Die Automobilindustrie verlagert ihre Aufmerksamkeit zunehmend vom Antrieb hin zur Mobilität. Dieser Übergang ist nicht gleichmäßig und es wird Jahrzehnte dauern, bis er "Ja, es steht viel auf dem Spiel. Ja, es besteht eine große Unsicherheit. Aber dies ist nicht die Zeit der Konservativen oder Vorsichtigen". - Carlos Ghosn, Vorsitzender und CEO von Renault, Nissan und Mitsubishi Motors "Noch nie war es so aufregend, in der Automobilbranche tätig zu sein." - Rebecca Fifelski, Executive Director, Global Engineering Operations, Visteon 12 endgültige Gestalt annimmt. Auch wenn das Ergebnis dieser Transformation noch nicht eindeutig vorauszusehen ist, werden erfolgreiche Mobilitätsunternehmen Partnerschaften und offene, skalierbare Ökosysteme über die uns heute bekannten Branchengrenzen hinaus nutzen.

Obwohl Elektronik und Software zur Grundlage für Marktdifferenzierung und Wettbewerbsfähigkeit werden und OEMs sowie Zulieferer sich daher noch weniger in die Karten schauen lassen und Schlüsseltechnologien im eigenen Haus behalten, sollten Sie die Entwicklung ausgewählter "vertikaler Partnerschaften" mit bevorzugten Zulieferern in Betracht ziehen, die es ihnen ermöglichen, Kosten für Forschung und Entwicklung zu senken und gleichzeitig neue Features schneller zu entwickeln und zu implementieren. Im Whitepaper erfahren Sie, wie sich der Automobilbau künftig verändern wird und was dies für Automobilzulieferer bedeutet, um Ihre Wettbewerbssituation für die Zukunft entsprechend zu sichern und zu verbessern.

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