Autonomes Fahren Tesla erhält Testlizenz für FSD-Autopilot in China
Anbieter zum Thema
Tesla hat in China die erste Testlizenz für seine Full Self Driving (FSD)-Software erhalten. Mit zunächst zehn Fahrzeugen darf der amerikanische E-Auto-Hersteller am Rande von Shanghai im Straßenverkehr testen.
Tesla darf seine Full Self Driving (FSD)-Software am Rande von Shanghai im Straßenverkehr testen, berichten lokale Medien unter Berufung auf dortige Beamte. Mit dieser Testlizenz ist Elon Musk der Vermarktung seines Produktes im größten Automarkt der Erde einen wichtigen Schritt nähergekommen. Und das keinen Moment zu früh, denn chinesische Konkurrenten nutzen ähnliche ADAS-Fahrassistenzsysteme immer erfolgreicher als Verkaufsargument.
Teslas Fahrassistenzsoftware ermöglicht automatisierte Fahrfunktionen bis zur Stufe 2 nach der chinesischen Klassifikation. Diese hat sechs Stufen von 0 bis 5, wo Fahrzeuge dann völlig autonom und ganz ohne Fahrer unterwegs sein können. Bei Teslas FSD muss immer noch ein Fahrer im Cockpit sitzen und jederzeit eingreifen können. Es handelt sich um ein Assistenzsystem, das mit „partieller Automation“ Dinge wie die Fahrspur-Zentrierung, Abstandsregelung (ACC) und ähnliche Funktionen übernehmen kann.
Melden Sie sich an oder registrieren Sie sich und lesen Sie weiter
Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, müssen Sie registriert sein. Die kostenlose Registrierung bietet Ihnen Zugang zu exklusiven Fachinformationen.
Sie haben bereits ein Konto? Hier einloggen