Karosserie
Bauteile aus Megacasting: Und die Reparatur?
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Komponenten mittels Megacasting herzustellen spart Geld in der Produktion. Was passiert aber, wenn die Komponenten repariert werden müssen?
Elon Musk hat das Elektroauto nicht erfunden – aber er hat es als Erster in die Massenproduktion überführt. Und genauso wenig hat er das Fertigen immer größerer und integrierter Bauteile per Druckguss erfunden – dieser Trend ist schon älter als die Marke Tesla. Aber er hat es bei der Produktion der Modelle 3 und Y in neue Extreme geführt, für die er in riesigen Druckgussmaschinen komplette Vorder- und Hinterwagen „aus einem Guss“ produzieren lässt. Vielleicht noch wichtiger war es, dass er diesem Verfahren einen für ihn typischen, möglichst spektakulär klingenden Namen gab: Gigacasting.
Dieser hat sich mittlerweile in der Branche etabliert, obwohl Fachleute wie Sebastian Lüttig, Partner und Director Mobility and Transportation bei der Unternehmensberatung Schlegel & Partner, eher von Megacasting sprechen. „Gigacasting kommt vor allem aus dem Tesla-Sprachgebrauch“, verdeutlichte Lüttig in seinem Vortrag auf den Würzburger Karosserie- und Schadenstagen am 20. März 2026.
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