Markenausblick BMW M GmbH: Elektrisch – ein bisschen
Anbieter zum Thema
Die BMW M GmbH hält mehr denn je an ihren Rennsport-Genen fest. Doch bei aller Old-School-Performance – ohne Elektromobilität geht es nicht weiter. Ein erstes E-Modell soll 2022 kommen.
Die Voraussetzungen für einen Absatzrekord waren bei der BMW-Marke M im vergangenen Jahr alles andere als rosig. Zum einen wegen Corona, zum anderen wegen der Lücken in den Lebenszyklen der wichtigsten Modelle. Die Produktion des Bestsellers M3 lief bereits Ende 2018 aus, verkauft wurden nur noch Händlerbestände. Das M4 Coupé traf es vorigen Sommer.
Und dennoch, 2020 markierte mit 144.231 Fahrzeugen das höchste Verkaufsvolumen in der Geschichte der M GmbH, ein Plus von sechs Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Münchner Performance-Marke übertraf damit sogar ihren schwäbischen Mitstreiter AMG um fast 20.000 Einheiten.
Melden Sie sich an oder registrieren Sie sich und lesen Sie weiter
Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, müssen Sie registriert sein. Die kostenlose Registrierung bietet Ihnen Zugang zu exklusiven Fachinformationen.
Sie haben bereits ein Konto? Hier einloggen