Markenausblick
BMW M GmbH: Elektrisch – ein bisschen

Von Michael Specht/SP-X 3 min Lesedauer

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Die BMW M GmbH hält mehr denn je an ihren Rennsport-Genen fest. Doch bei aller Old-School-Performance – ohne Elektromobilität geht es nicht weiter. Ein erstes E-Modell soll 2022 kommen.

BMW M gibt sich klassisch rennsportorientiert. Dennoch wird es ab 2022 auch ein elektrisches Modell geben. Im Bild: der neue M4 Competition – ganz ohne elektrischen Antrieb.(Bild:  BMW)
BMW M gibt sich klassisch rennsportorientiert. Dennoch wird es ab 2022 auch ein elektrisches Modell geben. Im Bild: der neue M4 Competition – ganz ohne elektrischen Antrieb.
(Bild: BMW)

Die Voraussetzungen für einen Absatzrekord waren bei der BMW-Marke M im vergangenen Jahr alles andere als rosig. Zum einen wegen Corona, zum anderen wegen der Lücken in den Lebenszyklen der wichtigsten Modelle. Die Produktion des Bestsellers M3 lief bereits Ende 2018 aus, verkauft wurden nur noch Händlerbestände. Das M4 Coupé traf es vorigen Sommer.

Und dennoch, 2020 markierte mit 144.231 Fahrzeugen das höchste Verkaufsvolumen in der Geschichte der M GmbH, ein Plus von sechs Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Münchner Performance-Marke übertraf damit sogar ihren schwäbischen Mitstreiter AMG um fast 20.000 Einheiten.