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Antrieb Borg Warner zeigt neue Kettentechnik

| Redakteur: Jens Scheiner

BorgWarner stattet Verteilergetriebe von Toyota und Lexus mit neuer reibungsarmer HY-VO Kettentechnik aus. Die neue Kette reduziert demnach die Reibung und senkt den Kraftstoffverbrauch bei verbessertem NVH-Verhalten.

Dank optimierter Zahngeometrie reduziert die neue Generation der HY-VO Zahnkette laut Hersteller die Reibung und verbessert das NVH-Verhalten.
Dank optimierter Zahngeometrie reduziert die neue Generation der HY-VO Zahnkette laut Hersteller die Reibung und verbessert das NVH-Verhalten.
(Foto: BorgWarner)

BorgWarner liefert die neu entwickelte HY-VO Kettentechnologie für die Verteilergetriebe, die im Lexus GX sowie den Toyota-Modellen Land Cruiser Prado, 4Runner, Tacoma und FJ Cruiser zum Einsatz kommt. Hauptsächlich dazu entwickelt, die Reibung zu reduzieren, steigert die Zahnkette auch die Effizienz und trägt dazu bei, den Kraftstoffverbrauch zu verbessern. Diese Ketten werden im Werk in Japan produziert.

„Unsere Test- und Simulationsmöglichkeiten unterstützten uns bei der Entwicklung der neusten Generation der HY-VO Kette für verbesserten Kraftstoffverbrauch, ohne dass der Fahrer auf ein laufruhiges Fahrverhalten verzichten muss“, sagt Joe Fadool, Präsident und Geschäftsführer, BorgWarner Morse TEC.

Weniger Geräusche

Die in Zusammenarbeit mit Toyota entwickelte HY-VO Kette zeichnet sich besonders durch eine optimierte Zahngeometrie aus. Zwei unterschiedliche Zahnformen tragen dazu bei, das NVH-Verhalten (Noise, Vibration, Harshness) deutlich zu verbessern. Da die Kettenglieder spezifisch angeordnet sind, reduzieren die Laschen die Geräuschbildung und verzichten auf Federlaschen, die bei vorherigen Designs zum Einsatz kamen. Gegenüber anderen Zahnradantrieben überzeugt die Zahnkette besonders durch niedrigere Kosten, minimale Geräuschentwicklung, verbesserte Effizienz und eine größere Achsabstandtoleranz.

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