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Zulieferer Brose für Sitz-Baukastenmanagement ausgezeichnet

| Redakteur: Wolfgang Sievernich

Modularisierung der Komponenten, Prozesstreue und Qualitätsniveau bei der Entwicklung von Industriekonsortium ausgezeichnet.

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Neues Brose-Modulsystem spart 25 Prozent Entwicklungskosten.
Neues Brose-Modulsystem spart 25 Prozent Entwicklungskosten.
(Foto: Brose )

Der Automobilzulieferer Brose ist im Rahmen eines branchenübergreifenden Benchmarkings von einem Industriekonsortium führender Unternehmen für sein Baukastenmanagement im Bereich Sitzsysteme mit der Anerkennung „Successful-Practice“ ausgezeichnet worden. Das Konsortium hob besonders die Modularisierung der Komponenten, die Prozesstreue und das hohe Qualitätsniveau bei der Entwicklung und Fertigung von Brose Sitzstrukturen hervor.

Modulsystem spart Entwicklungszeit

Hintergrund der Auszeichnung sind standardisierte Kunden-Komponenten die mit individualisierbaren Bauteilen verbunden wurden. Durch die Modularisierung reduziert Brose die Entwicklungszeiten um bis zu 25 Prozent. Das ermöglicht den OEMs, zum Beispiel sichtbare Verstellelemente nach eigenen Wünschen zu designen und trotzdem auf Standardelemente in der Sitzstruktur zurückzugreifen.

Das Werkzeuglabor der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen arbeitete für die Studie zum Baukasten- und Variantenmanagement mit einem Konsortium der Industrieunternehmen ABB, BSH, MAN, Bosch, Claas und Siemens Healthcare zusammen.

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