Automobilzulieferer Brose steckt Geld in Start-up aus Rostock

Autor / Redakteur: ampnet/jri / Maximiliane Reichhardt

Der Automobilzulieferer Brose will künftig Start-ups unterstützen. Das erste geförderte Unternehmen heißt „AIM3D“ beschäftigt sich mit additiver Fertigung.

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Der Brose-Standort in Bamberg.
Der Brose-Standort in Bamberg.
(Bild: Auto-Medienportal.Net/Brose)

Der Automobilzulieferer und Mechatronikspezialist Brose aus Bamberg fördert künftig als Investor und Partner Start-ups. Das erste junge Unternehmen ist „AIM3D“ aus Rostock: Das Start-up hat ein neues Verfahren für die additive Fertigung entwickelt. Mit diesem können nach eigenen Angaben erstmals typische Werkstoffe der automobilen Serienfertigung im 3-D-Druck verarbeitet werden. Prototypen sollen so schneller herstellbar sein, was die Entwicklung neuer Produkte beschleunigt und dabei Kosten reduziert.

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