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Neue Mobilität Carsharing: Carl und Carla ordert 200 VW T6

| Autor/ Redakteur: ampnet/jri / Maximiliane Reichhardt

Volkswagen will dem Start-up „CarlundCarla“ 200 neue Transporter des Typs T6 liefern. Die Fahrzeuge sollen anschließend in verschiedenen Städten eingesetzt werden.

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CarlundCarla besitzt bereits 230 Kleintransporter von VW – jetzt sollen weitere 200 Fahrzeuge dazu kommen.
CarlundCarla besitzt bereits 230 Kleintransporter von VW – jetzt sollen weitere 200 Fahrzeuge dazu kommen.
(Bild: Volkswagen)

Volkswagen kündigte an, 200 Transporter des Typs T6 an den Mobilitätsdienstleister „CarlundCarla“ zu liefern. Das Dresdener Carsharing-Start-up gehörte im Jahr 2017 zu den ersten Gründer-Teams, das in den „Volkswagen Future Mobility Incubator“ in der gläsernen Manufaktur in Dresden eingezogen ist und dort mit weiteren Start-ups an Ideen für die Mobilität der Zukunft gearbeitet hat.

Das Start-up investiert knapp sieben Millionen Euro

Das junge Unternehmen besitze bereits 230 Kleintransporter von VW. Die 200 weiteren Fahrzeuge sollen ebenfalls in verschiedenen Städten eingesetzt werden. Carl und Carla investiere dafür inklusive Infrastruktur knapp sieben Millionen Euro. Nutzer der Online-Plattform könnten dabei unter drei verschiedenen Modellen wählen: Transporter Carl (Kastenwagen), Kombi Carla (9-Sitzer) und Camper Carlchen (Transporter mit eingebautem Bett für zwei Erwachsene sowie Camping-Equipment). Buchung und Zahlung sollen online erfolgen, die Fahrzeugübergabe per App – der Schlüssel befinde sich bereits im Auto.

Über „CarlundCarla“

Carl und Carla ist ein 2013 in Dresden gegründeter Mobilitätsdienstleister. Das Unternehmen vermietet verschiedene Transporter, deren Zentralverriegelung sich dank eines GPS-Moduls per Anruf öffnen lässt. Da der Schlüssel so im Fahrzeug gelagert werden kann, vereinfacht das System die Fahrzeugübergabe und soll einen schnellen Zugang zum Fahrzeug gewähren. Carl und Carla ist derzeit in Dresden, Leipzig, Chemnitz, Halle, Berlin, Stuttgart, Mannheim, München, Nürnberg, Hannover und Hamburg aktiv. Frankfurt, Karlsruhe, Köln und Düsseldorf sollen bis zum Sommer folgen. Mittelfristig plant das Unternehmen, in allen deutschen Großstädten vertreten zu sein.

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