Additive Fertigung Continental eröffnet Kompetenzzentrum für 3D-Druck

Autor Jens Scheiner

Continental hat in seinem Elektronik-Werk in Karben ein Kompetenzzentrum für 3D-Druck eröffnet. Dort bündelt der Automobilzulieferer neben diesem Verfahren eine Vielzahl von Herstellungsprozessen und -systemen.

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Continental hat in seinem Elektronik-Werk in Karben ein Kompetenzzentrum für 3D-Druck eröffnet.
Continental hat in seinem Elektronik-Werk in Karben ein Kompetenzzentrum für 3D-Druck eröffnet.
(Bild: Continental)

Der Automobilzulieferer Continental hat in seinem Elektronik-Werk in Karben das unternehmensweite Kompetenzzentrum für 3-D-Druck eröffnet. Der eigene Entwicklungsdienstleister Continental Engineering Services verantwortet den Bereich der additiven Fertigung. In der Produktionsstätte mit einer Fläche von 8.000 Quadratmeter vereint Continental verschiedene Technologien: Neben der additiven Fertigung wie beispielsweise das selektive Laserschmelzen oder das selektive Lasersintern sind unter anderem CNC-Maschinen, Spritzguss- und Laserschweißanlagen im Einsatz. Darüber hinaus befindet sich nach eigenen Angaben die komplette Prozesskette, vom Design über die Fertigung, bis hin zur Nacharbeit, Prüfungen und Validierung, bzw. Umwelttests unter einem Dach.

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