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Karriere CSC-Studie: Arbeitsplatz der Zukunft

| Redakteur: Jens Scheiner

Der IT-Dienstleister CSC hat in der Studie „Arbeitsplatz der Zukunft“ den IT-Arbeitsplatz deutscher Arbeitnehmer untersucht. Hierfür interviewte das Unternehmen im Juli 2016 rund 1.000 Beschäftigte in Deutschland.

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Das Unternehmen CSC hat in der Studie „Arbeitsplatz der Zukunft“ den IT-Arbeitsplatz deutscher Arbeitnehmer untersucht.
Das Unternehmen CSC hat in der Studie „Arbeitsplatz der Zukunft“ den IT-Arbeitsplatz deutscher Arbeitnehmer untersucht.
(Bild: Automobil Industrie/Thomas Günnel)

Der IT-Dienstleister CSC interviewte rund 1.000 Arbeitnehmer für die Studie „Arbeitsplatz der Zukunft“. Die Mehrheit der Beschäftigten in Deutschland stellt ihren Chefs ein schwaches Zeugnis aus, wenn es um die Weichenstellungen für den digitalen Arbeitsplatz der Zukunft geht. Befragt nach den aktuell größten Stolpersteinen am IT-Arbeitsplatz bemängeln knapp 60 Prozent einen schlechten Datenzugriff von unterwegs, 58 Prozent kritisieren einen zu langsamen IT-Störungsdienst und 55 Prozent erleben die IT der eigenen Firma als zu unflexibel, um neue Anforderungen – beispielsweise der digitalen Geschäftswelt – einzubinden.

Mobiles Arbeiten gewinnt an Bedeutung

Insbesondere die mobilen Einsatzgebiete der IT werden im täglichen Arbeitsleben als echte Baustelle beschrieben. So bewertet knapp jeder zweite Arbeitnehmer (48 Prozent) die IT-Ausstattung der eigenen Firma mit befriedigend oder schlechter, wenn er etwa auf Geschäftsreisen in Deutschland unterwegs ist. Bei Auslandsreisen sind es rund 60 Prozent. Gleichzeitig wird mobiles Arbeiten in der digitalen Geschäftswelt der Zukunft an Bedeutung gewinnen – sind 60 Prozent der deutschen Arbeitnehmer überzeugt. Das gilt künftig ebenfalls für Einsatzorte außerhalb des festen Arbeitsplatzes, etwa im Home-Office. Die technische Anbindung für den Arbeitsplatz zuhause lässt der Umfrage zufolge allerdings noch deutlich zu wünschen übrig: 42 Prozent der Befragten geben hier dem IT-Arbeitsplatz die Schulnote befriedigend oder schlechter. Zehn Prozent erteilen sogar eine glatte Sechs.

Um für das digitale Geschäft besser gerüstet zu sein, halten es 89 Prozent der Mitarbeiter für wichtig, dass die Firmen mobiles Arbeiten künftig professioneller unterstützen. Ein besonderes Augenmerk verdient dabei das Einbinden unterschiedlicher Endgeräte am Arbeitsplatz, wie Smartphones oder Tablet-PCs. Jeder Vierte ist aktuell mit dem Einsatz standardisierter Firmenendgeräte nicht zufrieden – knapp 40 Prozent beklagen Mängel bei der Nutzung von privaten Endgeräten. „Die Erfahrungen der Arbeitnehmer mit dem IT-Support sind eine wichtige Orientierung, wenn Firmen den Arbeitsplatz der Zukunft gestalten“, sagt Claus Schünemann, Vorsitzender der Geschäftsführung von CSC in Deutschland. „Die anstehende Modernisierung der Arbeitsplätze sichert nicht nur künftige Marktanteile, sondern dient gleichzeitig als Visitenkarte des Arbeitgebers. 81 Prozent der Arbeitnehmer halten einen modernen, digitalen IT-Arbeitsplatz für wichtig, um als Unternehmen für Mitarbeiter attraktiv zu sein.“

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