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Elektronik dSpace unterstützt Lidar-Entwicklung von Velodyne

| Redakteur: Lena Bromberger

Der Entwicklungsdienstleister dSpace erstellt künftig Simulationsmodelle noch bevor die Lidar-Sensoren auf dem Markt verfügbar sind.

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DSpace untersucht die Lidar-Sensoren von Velodyne und stellt noch vor dem Marktstart Simulationsmodelle zur Verfügung.
DSpace untersucht die Lidar-Sensoren von Velodyne und stellt noch vor dem Marktstart Simulationsmodelle zur Verfügung.
(Bild: dSpace)

Der Lidar-Hersteller Velodyne und dSpace haben eine Kooperation bekannt gegeben. Der Entwicklungsdienstleister künftig das Programm „Automated with Velodyne“ des Zulieferers. Durch die Teilnahme an diesem Programm sei dSpace in der Lage, neue Lasersensoren von Velodyne schon bevor sie auf den Markt kommen in eigens entwickelten Software-Simulationen nachzubilden und die entsprechenden Modelle für den Test und die Validierung zu entwickeln. Sämtliche Kamera-, Lidar und Radarsensoren lassen sich mit der Simulationsumgebung Sensor Simulation entlang des gesamten Entwicklungsprozesses validieren, verspricht dSpace.

Position der Sensoren ermitteln

Die Simulationsmodelle sollen den Entwicklern dabei helfen, die am besten geeigneten Positionen für die Sensoren am Fahrzeug zu ermitteln. Außerdem lassen sich mit der Simulation die Grenzbereiche von Sensoren ermitteln. Durch die enge Kooperation beider Unternehmen könne Velodyne die Sensormodelle für seine Entwicklungsarbeit übernehmen.

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