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Internet-of-Things-Plattform

Dürr entwickelt IIoT-Plattform mit digitalem Marktplatz

| Redakteur: Lisa Marie Waschbusch

In Kooperation mit mehreren Maschinenbau- und Softwarespezialisten hat Dürr eine Industrielle Internet-of-Things-Plattform (IIoT) ins Leben gerufen. Darauf aufbauend präsentieren die Unternehmen jetzt einen digitalen Marktplatz.

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Die Vorstandsvorsitzenden (v.l.) Christian Thönes von DMG Mori, Ralf W. Dieter von Dürr, Karl-Heinz Streibich von der Software AG und Thomas Spitzenpfeil von der Carl Zeiss AG, unterzeichnen den Adamos-Vertrag.
Die Vorstandsvorsitzenden (v.l.) Christian Thönes von DMG Mori, Ralf W. Dieter von Dürr, Karl-Heinz Streibich von der Software AG und Thomas Spitzenpfeil von der Carl Zeiss AG, unterzeichnen den Adamos-Vertrag.
(Bild: Dürr)

Dürr hat zusammen mit den Unternehmen DMG Mori AG, Software AG, Carl Zeiss AG und ASM PT mit Sitz in Hongkong eine Industrielle Internet-of-Things-Plattform (IIoT) namens Adamos gegründet. Adamos – „adaptive manufacturing open solutions“ – soll laut Dürr den weltweiten Standard für Maschinen- und Anlagenbau setzen. Aufbauend auf dieser IIoT-Plattform stellen die Unternehmen jetzt den digitalen Marktplatz Loxeo für Dürr- und Schenck-Kunden aus der Automobil- und Zulieferindustrie, dem Maschinenbau und der allgemeinen Industrie vor.

Laut Dürr-CEO Ralf W. Dieter bietet Loxeo ab Januar 2018 viele digitale Dienste und Services über Cloud, „on edge“ und „on premise“ an, die die Anlagenverfügbarkeit und die Produktivität optimieren sollen. Zudem sollen Analysen von einzelnen Maschinenkomponenten bis hin zum Monitoring der Gesamtanlage bereitgestellt werden, etwa Applikationen für anstehende und vorausschauende Wartung. Im Zusammenspiel beider Plattformen bietet Adamos das Rechenzentrum und den Backbone, Loxeo stellt den digitalen Auftritt gegenüber dem Kunden dar.

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