Fahrzeugarchitektur E-Auto-Plattformen: Welche es gibt und was sie können

Autor / Redakteur: Hartmut Hammer / Thomas Günnel

Plattformkonzepte für E-Antriebe sind en vogue. Immer mehr OEMs entwickeln ihre Baukästen, mit denen sie E-Fahrzeuge schneller und günstiger unter Strom setzen und auf die Straße bringen wollen.

Modulare Plattformen für E-Autos sollen die Entwicklungszeit verkürzen und Kosten reduzieren.
Modulare Plattformen für E-Autos sollen die Entwicklungszeit verkürzen und Kosten reduzieren.
(Bild: Volvo)

Smart ist schon komplett auf batterieelektrische Antriebe umgestiegen. Jaguar will es im Jahr 2025 geschafft haben, Volvo und Fiat 2030, Ford in Europa ebenfalls 2030, Renault in Europa zwischen 2030 und 2035 und GM 2035 (ausgenommen Light Trucks). Einige Marken überbieten sich geradezu mit Ankündigungen, ab wann sie nur noch E-Autos verkaufen wollen.

Andere sind vorsichtiger: Audi-Chef Markus Duesmann hat Mitte Juni zwar verkündet, dass das Unternehmen 2026 das letzte neue Modell mit einem Verbrennungsmotor präsentieren werde. Aber in China sieht er bis weit in die Dreißigerjahre noch einen großen Markt für Verbrennungsmotoren. 

Über den Autor

 Hartmut Hammer

Hartmut Hammer

Journalist