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Wirtschaft Ein neutraler Partner am europäischen Markt

| Autor/ Redakteur: Christian Otto / Maximiliane Reichhardt

Günther Apfalter, Europachef von Magna und Herr über die Auftragsfertigung des Konzerns, spricht über Erweiterungsmöglichkeiten des slowenischen Standorts, Voraussetzungen für den Bau neuer Fahrzeugkonzepte und die Rolle als Brückenkopf für chinesische OEMs.

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Günther Apfalter, 58, ist seit 2007 Präsident von Magna Steyr. Zusätzlich ist er seit 2010 President Magna International Europe.
Günther Apfalter, 58, ist seit 2007 Präsident von Magna Steyr. Zusätzlich ist er seit 2010 President Magna International Europe.
(Bild: Tom Schuller/ Magna)

Wir sind ziemlich nah am Auslastungslimit. Aber das war so geplant. Für weitere Anfragen haben wir unser neues Werk in Slowenien. Dort steht schon die Lackieranlage. Den Standort können wir relativ schnell zu einem Vollwerk ausbauen.

Sie bilden in Graz die ganze Breite der Antriebstechnologien ab. Wie hoch wird der Anteil der elektrifizierten Fahrzeuge – teil- oder vollelektrisch – in der Produktion von Magna Steyr im Jahr 2030 sein?

Er wird sicher in den kommenden Jahren wachsen. Mit Blick auf die derzeitigen Entwicklungen würde ich von etwa 30 Prozent ausgehen. Das hängt natürlich immer davon ab, wie stark der Endkunde die elektrifizierten Modelle nachfragt.