Wirtschaft Eisenmann: Teil des Kerngeschäfts an Investor verkauft

Autor Jens Scheiner

Eisenmann hat einen Teil seiner Lackieranlagen-Sparte verkauft. Für zwei weitere Bereiche werden noch Investoren gesucht.

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Eisenmann hat im Rahmen seiner Insolvenz einen Teil der Lackieranlagen-Sparte an die Beteiligungsgesellschaft Nimbus verkauft.
Eisenmann hat im Rahmen seiner Insolvenz einen Teil der Lackieranlagen-Sparte an die Beteiligungsgesellschaft Nimbus verkauft.
(Bild: Eisenmann)

Die Beteiligungsgesellschaft Nimbus hat im Rahmen des Insolvenzverfahrens einen Teil der Lackieranlagen-Sparte von Eisenmann übernommen. Mit dem Verkauf des Bereichs „Paint & Assembly“ bleibt dem Insolvenzverwalter Joachim Exner zufolge ein wesentlicher Teil des Kerngeschäfts sowie 110 Arbeitsplätze erhalten. Zudem sei damit der Service und die Versorgung mit Ersatzteilen für mehr als 500 Eisenmann-Lackieranlagen sichergestellt, die weltweit in Betrieb sind.

Eisenmann: fünf von sieben Sparten verkauft

Mit dem jüngsten Verkauf haben nun fünf Tochterunternehmen und Geschäftsbereiche mit insgesamt rund 515 Arbeitsplätzen einen neuen Eigentümer. Für die verbliebenen Geschäftsbereiche „Application Technology“ und „Environmental Technology“ nach eigenen Angaben die Investorengespräche weiter.

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