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Motorsport Engineering Ferrari „Icona“-Serie: Ohne jeden Kompromiss

Autor / Redakteur: SP/X / Jens Scheiner

Ferrari zeigt mit dem Monza SP1 und SP2 zwei Modelle einer neuen Baureihe, die an die glorreichen Tage der Marke im Rennsport erinnern sollen – limitiert, offen und schnell.

Ferrari zeigt mit dem Monza SP1 und SP2 zwei Modelle einer neuen Baureihe, die an die glorreichen Tage der Marke im Rennsport erinnern sollen.
Ferrari zeigt mit dem Monza SP1 und SP2 zwei Modelle einer neuen Baureihe, die an die glorreichen Tage der Marke im Rennsport erinnern sollen.
(Bild: Ferrari)

Mit der neuen „Icona“-Serie führt Ferrari eine neue Fahrzeugkategorie ins eigene Portfolio ein. Die ersten beiden Modelle heißen Monza SP1 und Monza SP2, sie erinnern mit ihrer offenen Barchetta-Optik an erfolgreiche Rennwagen der Italiener, die in den 50er-Jahren des 20. Jahrhunderts für die Scuderia an den Start gingen.

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Als Basis für die Monza-Modelle dient der 812 Superfast, eine neue Carbon-Karosse ohne Dach und Windschutzscheibe drückt das Gewicht auf je rund 1.500 Kilogramm. Der SP1 ist als Einsitzer konzipiert, im SP2 finden zwei Personen Platz. Unter der nach vorne aufschwingenden Haube sitzt der bekannte 6,5 Liter große V12, der in den Monza-Fahrzeugen 596 kW/810 PS leistet und die offenen Sondermodelle in 2,9 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100 beschleunigen soll. Preise, Stückzahlen oder einen Auslieferungstermin nennt Ferrari nicht.

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